Archive for the 'Dienten am Hochkönig' Category
Juni 28th, 2010 by Bernhard Burger
Wos braucht ma auf am Bauerndorf, wos braucht ma auf am Dorf?
An Künstler aus´m Nochboardorf, weil de Gäst sand auf a Foto schoaf.
A Krone zum Unteinistön, dass hom dahoam wos zum Dazön!
Des braucht ma auf am Bauerndorf, des braucht ma auf am Dorf!“
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Trotz der empfindlichen Temperaturen waren Gäste und Einheimische der Einladung des Tourismusverbandes Dienten zur feierlichen Eröffnung der Hochkönig-Krone am 20.06.2010 gefolgt. Obwohl an diesem Tag Sommerbeginn war, mussten sich alle einigermaßen wetterfest zeigen. Nach den Begrüßungsworten von Vizebgm. Willi Aigner und TVB-Obmann Thomas Burgschwaiger begrüßten die Kiga-Kinder die Krone mit einem zünftigen Lied. Der Künstler „aus´m Nochboardorf“ Max Sendlhofer, der sich für dieses Werk verantwortlich zeichnet, erläuterte im Anschluss seine Gedanken zur Dientner Krone und ihre Entstehung. Mit dem Durchschneiden des Bandes durch Vizebgm. Willi Aigner und Künstler Max Sendlhofer wurde die Krone abschließend offiziell eröffnet. Außer den Regenwolken stand den ersten Fotos nun nichts mehr im Wege.

Juni 24th, 2010 by Katharina Peroutka

Die Lücke wird geschlossen!
Über 31 Millionen Euro investierte allein die Aberg-Hinterthal-Bergbahnen AG in die Komfortverbesserung und in den Ausbau des Skigebietes. Mit der neuen 3,6 km langen Verbindungsbahn von Hintermoos nach Hinterthal ist das letzte fehlende Puzzelteil eingesetzt. Weiters werden die Anlagen in Hinterthal (Schlepplift und Doppelsessellift) durch eine moderne, kindersichere 6er Sesselbahn ersetzt!
Bei der heutigen Pressekonferenz in Maria Alm, informierten der Vorstand der Aberg-Hinterthal-Bergbahnen AG Hartwig Moßhammer, Landeshauptmann-Stv. Dr. Wilfried Haslauer und der Bürgermeister Alois Gadenstätter über sämtliche Neuerungen und Investitionen.

Juni 13th, 2010 by Bernhard Burger
Sagen begeistern Jung und Alt. Das dachte sich auch Produktionsleiter Peter Stromberger und suchte nach sagenhaften Geschichten im Salzburgerland.
Er wurde schnell fündig und entdeckte 12 Sagen aus der Region Hochkönig, hier konnte er aus den vollen Schöpfen. Peter wollte für alle Sagenbegeisterten die Geschichte der Teufelslöcher in Verbindung mit der Übergossenen Alm verfilmen.

Bei einer kurzen Vorbesprechung mit den Tourismusverantwortlichen machte man sich auf die Suche nach der idealen Alm bzw. um Laiendarsteller aus der Region Hochkönig. Da man in Dienten ja schon mit einigen Filmaufnahmen Erfahrung hatte, wusste man, auf welche Darsteller man zurückgreifen konnte. Maria Pabinger, Karin Rathgeb, Sonja und Wolfgang Schmid, Gabi Bürgler, Eva-Maria Burgschwaiger,Rupert Pirnbacher, Johannes Fischbacher,Brigitte Burgschwaiger, Stefan Isak, Richard Franzl, Stefan Höring, Stefan Aigner sowie Klaus Bürgler. Alle waren gerne bereitbei den Filmaufnahmen mitzumachen. Mit der Bürgl Alm hatte man auch die ideale Hütte um die Stimmung aus früheren Tagen und das frevelhafte Leben nachzuspielen.

Peter und sein Team Marlies, Alex, Wolfgang und Fabio waren von der tollen Unterstützung der Dientner begeistert. Kurzer Hand wurde noch beschlossen auch noch die Geschichte bzw. Sage der Frau auf der Filz zu verfilmen.
Dies war zwar für die Tourismusverantwortlichen und Helfer eine kleine Herausforderung, aber auch die konnte man schnell lösen. Mit Heinrich Rainer`s Unterstützung,(wir konnten sein Museum beim Grünegg Bauer für die Filmaufnahmen verwenden) fand man eine tolle Räumlichkeit. Die Geschichte von dieser hartherzigen Frau, die so vereinsamte, weil sie zu Lebzeiten für Ihre Mitmenschen kein offenes Ohr hatte. Ein edler Jägersmann der in einen Schneesturm kam und in dieser Ruine Unterschlupf suchte erlöste durch sein edles Handeln diese Frau.

Wer die Geschichten sehen will bzw. genaueres darüber erfahren will sollte in den nächsten Tagen Servus TV sehen oder einfach einige Tage in Dienten am Hochkönig verbringen.
Zu den Filmaufnahmen ist nur noch zu sagen, dass auf Grund der tollen Filmcrew, die unsere zukünftigen Schauspieler sensationell motivierten, wir uns schon auf einen tollen Beitrag in Servus TV freuen. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Unterstützern, natürlich an Peter und sein Team.

Euer Obmann vom Tourismusverband Thomas Burgschwaiger


Mai 20th, 2010 by Heinz Holzapfel
Hallo da bin ich wieder, euer Bergwanderführer und Sagenerzähler Heinz aus Dienten.
Heute die Sage: Der verlorene Brotlaib
An einem schönen Tag des Jahres 1827 war der Rappoldbauer Johann Glanzhofer mit seinem Fuhrwerk unterwegs zur Mitterberger Alm, knapp unter dem heutigen Arturhaus. Dabei macht sich unter dem Rumpeln des Wagens ein Brotlaib selbständig, der den Dienstleuten zur Jause bestimmt war, und kollerte hangabwärts in ein Bachbett. Dort war sein Schwiegersohn Thomas Plenk gerade mit dem Streu machen beschäftigt. Er ging dem verlorenen Brot nach, fand es endlich und dazu etliche Steinbrocken mit einem so hellen Schimmer, dass er die Fundstücke für Gold hielt und mit einsteckte. Von einer Benachrichtigung der Obrigkeit sah er aus verständlichen Gründen vorerst ab und versuchte es mit heimlichen Schmelzversuchen daheim im Kirchsteinlehen.

Ganz geheim blieb die Sache aber trotzdem nicht, bald war das Gerücht im Umlauf, am Kirchsteinlehen paktiere man mit dem Leibhaftigen, um Gold zu gewinnen. Nicht lang danach wurde ein Wünschelrutengänger vorstellig, der sich als sachverständiger Berater und in weiterer Folge als brauchbarer Helfer erwies. Er nahm einige Gesteinsproben auf seine Wanderung durch den Pinzgau und nach Tirol mit und klopfte schließlich auch bei der Kanzlei der k.k. Eisenhütte Pillersee an, wo sich der Oberhutmann Josef Zötl (1789-1861)der Erzproben annahm. Im Mai 1829 besuchte er endlich das Lagerstättengelände und fand dieses so vielversprechend, dass er die zuständige Bergbaubehörde in Lend verständigte. Dort winkte man freilich ab: „ Wir kennen den Mitterberg bereits, dort haben die Alten alles verhaut (abgebaut) und wir haben überdies noch Kupfer im Vorrat“.
Daraufhin wurde Zötl in Eigenregie tätig. Er gründete eine Gewerkschaft, die sich freilich aus kleinen Kuxen-(Anteils-) Besitzern zusammensetzte, und es begannen erste Vorarbeiten für das Anschlagen des Mariahilf-Stollens. Erst als beim prähistorischen Pingenzug der spätere Josephi-Stollen angeschlagen und die Arbeit dort aufgenommen wurde, wo sich die Illyrer (eher nicht) oder die Kelten (eher ja) einst niedergelegt hatten, stellte sich der Erfolg ein.

Von da an sollte das Kupfererz von Mühlbach am Hochkönig dem armen, einschichtigen Hochtal auf 100 Jahre Arbeit und Einkommen sichern. Die Versorgung der Knappen mit Milch, Butter und Fleisch sicherten wie vor 4000 Jahren schon die ausgedehnten Grünalmen unter dem Hochkönig Für die Herstellung von Käse waren übrigens schon zu Zeiten der Illyrer/Kelten Kupferkessel in Gebrauch.
Diese Sage bildet auch den Hintergrund zu dem Roman
Barbara
Kupfer vom Ewigen Schneeberg
Der Autor, Josef Brettenthaler, erlangte einst Kenntnis von jenen Aufzeichnungen um den Kampf um das Kupfer. Der Roman erzählt uns die Geschichte von Thomas, dem Bergmann und Barbara der Tapferen aus dem Bergland. In der Gestalt des Mädchens Barbara erleben wir, wie nichts wahrhaft Großes in dieser Welt ohne Liebe geschieht.
Die Rettensteiner und ihre Frauen führen uns aber auch ins mystische Dunkel uralten Volksglaubens.
Um das wundervolle und vom Zauber der Sage umwitterte Land am „Ewigen Schneeberg“, wie der Hochkönig früher geheißen hat, um den größten hochalpinen Kupferbergbau und dessen Erschließer ist ein Werk entstanden, das über einen geschichtlichen Roman weit hinausragt.
Unipress-Verlag, Salzburg , ISBN 3-85419-023-9
Bezugsquelle: Tourismusverband Mühlbach, Tel. 06467 7235

Mai 20th, 2010 by Eva Hoerl
Schon davon gehört? Ein Rundwanderweg, der die 3 Orte Maria Alm, Dienten und Mühlbach am Hochkönig in einer Runde verbindet – der Königsweg! Den Weg kann man in 4 Tagesetappen erwandern und die schöne Naturlandschaft und die gemütlichen, urigen Hütten kennen lernen.
Das Wandern ist des Müllers Lust! Das haben auch wir uns von der Region Hochkönig gedacht. So gibt es seit Sommer 2009 den so genannten KÖNIGSWEG. Dieser Weg ist speziell gekennzeichnet und auf diesem Weg hat man das imposante Hochkönig-Massiv immer im Blick. So nah kommt man dem Hochadel sonst nur selten
.
Aber wie findet man den Weg jetzt wirklich? Der Königsweg ist mit einem eigenen Königsweg-Logo auf den gelben Wandertafeln gekennzeichnet:

Das Logo Königsweg
Hier die Tagesetappen für das 6-Tagesangebot KÖNIGSWEG – Wandern ohne Gepäck:
1. Tag: Anreise in Maria Alm – Die Region Hochkönig heißt seine Gäste willkommen!
2. Tag: von Maria Alm nach Dienten über den Hausberg Natrun
3. Tag: von Dienten nach Mühlbach – Wanderung zu Füßen seiner Majestät
4. Tag: Wanderung über die schönen Grasberge von Mühlbach am Hochkönig nach Dienten
5. Tag: Ruhetag vor der Königsetappe
6. Tag: Von Dienten nach Maria Alm – 3 Gipfelüberschreitungen an einem Tag!
Was ich noch gar nicht erwähnt habe: das Gepäck wird von einem Hotel zum anderen transportiert. So braucht man sich um nichts kümmern, einfach dem Wanderweg folgen und der Rest wartet im nächsten Hotel auf dich.
Das Wanderpaket KÖNIGSWEG beinhaltet folgende Leistungen:
- 6 Übernachtungen in der Pension oder im 3* Hotel
- 6 Frühstück oder Halbpension (je nach Kategorie)
- 4 Fahrten mit dem Wanderbus
- 1 Liftfahrt
- alle Gepäcktransfers
- Wanderkarte, genaue Routenbeschreibung mit Höhenprofil
ab 299,- pro Person im DZ
Klingt nicht schlecht oder? Unterhalb noch ein paar Eindrücke entlang des Königsweges. Also, bis Bald am Königsweg!!!

Impressionen entlang des Königsweges

Rast am Königsweg

Mai 17th, 2010 by Heinz Holzapfel

wanderung gabühel
- bewegen
- entspannen
- erholen
- auftanken
Von Mitte Juni bis Ende September mache ich jeden Dienstag + Donnerstag mit den Gästen aus der Region Hochkönig eine geführte Wanderung. Die Teilnahme ist kostenlos. Treffpunkt ist vor dem Tourismusbüro in Dienten- Abmarsch ist um 9.45 Uhr
Das Ziel bzw. die Wegstrecke wird kurzfristig vor dem Start festgelegt.


Während der Wanderung legen wir immer wieder Pausen ein um zu verschnaufen und um zu trinken, den schönen Ausblick zu genießen, Blumen, Kräuter und Tiere zu beobachten. Auch zum Fotografieren muss Zeit sein.


Bei Interesse erzähle ich auch gerne aus der Geschichte des Ortes/Tales. Die Wanderungen am Donnerstag stehen unter dem Motto „ Sagen aus der Region Dienten-Hochkönig „. Da bin ich nicht nur Wanderführer sondern werde zum Sagenerzähler.

Unsere Wanderungen führen uns immer zu einer bewirtschafteten Hütte die wir im Normalfall zwischen 12.00 und 13.00 Uhr erreichen. Auf den Hütten gibt es die Möglichkeiten zu essen (regionale Schmankerln) und zu trinken.
Für den Rückweg nehmen wir in der Regel einen anderen Weg der uns wieder neue Eindrücke vermittelt.

Das Ende der Wanderungen ist zwischen 15.00 und 16.00 Uhr und bringt uns wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Mai 8th, 2010 by Bernhard Burger

Am Samstag den 27.März 2010 luden die Musiker der Gruppe „Salzburg Quintett“ zu einem gemeinsamen Skitag in Dienten am Hochkönig ein.
Der Treffpunkt war um 10.00 Uhr bei der Talstation beim Bürgl Alm Lift.
Beim Kauf der Tageskarte wurden die Musiker, das erste Mal angenehm überrascht. Der Liftbetreiber Christoph Portenkirchner unterstützte jeden Musikanten mit einem Skipass. Gerly Stranger und Christian Ottino, die Verantwortlichen vom Salzburg Quintett, führten die Musiker durch das tolle Skigebiet am Hochkönig.

Zur Mittagszeit waren die Musikanten bei der Liebenau Alm in Dienten auf eine Kaßpressknödelsuppe oder eine Gulaschsuppe eingeladen. Peter Burgschwaiger, selbst ein begeisterter Musikant, bewirtete alle zur vollsten Zufriedenheit und es fiel allen schwer, sich auf das geplante Rennen am Liebenaulift vorzubereiten.
Bernhard Burger und Thomas Burgschwaiger vom TVB Dienten hatten das Rennen auf der „Streif von Dienten“ bestens vorbereitet. 
Die Vorgabe des Rennens war, die Rennstrecke zweimal konstant zu fahren, d.h., das der Rennläufer, der den wenigsten Zeitabstand zwischen den beiden Läufen hat, sollte der Sieger sein. Durch die gekonnte Moderation von Yeti und einigen “Mutschnapserl” an der Bar, wurde der Ehrgeiz der Musikanten fürs Rennen geweckt. So konnten die Zuschauer ein spannendes aber doch sehr lustiges Skirennen miterleben. Die Musiker aus Nah und Fern zeigten, dass sie nicht nur ihre Instrumente, sondern auch ihre Skier beherrschten. Als Belohnung für dieses wunderbare Rennen, in einer der schönsten Skiregionen Österreichs, begleitete Gerly seine Musikerfreunde zur Bürgl Alm. Die Wirtsleute Gabi und Anton Bürgler verwöhnten die Musikanten mit leckeren Kaffee und Kuchen. Insider meinten, dass es nicht nur bei Kaffee und Kuchen blieb, sondern das der eine od
er andere noch ein kleines Bierchen zu sich genommen hatte.
Auf jeden Fall hatten es alle geschafft, pünktlich von der Bürgl Alm wieder ins Tal zu kommen um sich dann zu einem gemeinsamen Abendessen in der Deantner Almhüttn zu treffen. Nach der köstlichen Stärkung war zwar die Siegerehrung angesetzt, aber die Musikanten konnten nicht mehr solange zuwarten und spielten gleich zur Freude der Fans, der Gäste und natürlich der Musikkollegen auf. Oberkrainer Musik vom feinsten hörte man aus der Deantner Almhütt`n.

Die Siegerehrung war der Höhepunkt. Nicht nur die drei Tagessieger erhielten einen tollen Pokal (gespendet von Deantner Almhüttn) bzw. einen Wanderpokal (gesponsert Ziehharmonika Alpengold), sondern alle Teilnehmer des Skirennens bekamen eine wunderschöne Urkunde, einen Hochkönig Pin, sowie ein tolles Geschenk, das von Brauunion Österreich gesponsert wurde. Die besondere Highlights waren die Ehrenpreise (1 Korb mit den besten Schnäpsen vom Grüneggbauer aus Dienten, den Heinrich Rainer sponserte, sowie 3 nagelneue „ SALZBURG QUINTETT UHREN “) diese wurden unter allen Teilnehmer verlost. Der Tagessieger, Markus Hofer aus Grünbach, wurde als Glücksengerl bestimmt, er verteilte die Uhren und krönte Johanna zur Schnapskönigin.
Das Salzburg Quintett spielte mit den Musikkollegen noch zünftig auf und so ließ man diesen wunderbaren Skitag stimmungsvoll ausklingen. Gerly und die Verantwortlichen vom TVB Dienten schmiedeten schon Pläne für das nächste Jahr und freuen sich jetzt schon Dich und Deine Freunde im Jahr 2011 beim Musikantenskifahren im Hochkönig mit dem Salzburg Quintett begrüßen zu dürfen. ´
Nochmals an alle, die uns für diesen tollen Tag unterstützt haben, ein herzliches Dankeschön
Eure Freunde vom Salzburg Quintett
zu den weiteren Bildern…..

April 23rd, 2010 by Eva Hoerl
Heuer wurde das 2. Mal zum Schneemannbau-Wettbewerb in der Region Hochkönig aufgerufen! Verlost wurden Sommerurlaube in die Region Hochkönig und Saisonkarten für den Winter 2010/11. Mein erster Gedanke war, kann man die schönen Schneegestalten vom letzten Winter überhaupt überbieten?
Natürlich, alles ist möglich
.
Viele schöne Schneemänner konnten in der Region Hochkönig bewundert werden. Die Erbauer konnten die Schneemann-Fotos auf der www.hochkoenig.at hochladen und von den Besuchern bewerten lassen. Die meistbewertetsten Bilder wurden dann noch von einer Jury betrachtet und die Gewinner wurden ermittelt.
Ich bewundere wirklich alle Erbauer, unter ihnen viele Gäste aus Maria Alm, Dienten und Mühlbach, aber auch Einheimische, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie denn der Schneemann bzw. die Schneefigur ausschauen soll. Zu den äußerst interessanten Schneegestalten möchte ich jetzt schon allen Erbauern gratulieren! Als Kind habe ich auch einige Schneemänner gebaut, aber jetzt hätte ich wahrscheinlich keine so gute Ideen mehr, wie ich den Schneemann bauen könnte und wie ich ihn dekorieren kann.
Ich hatte die Ehre in der Jury, die die Gewinner dann beschlossen hat, dabei zu sein. Es war eine wirklich schwere Entscheidung, die schönsten Schnee-Gestalten vom Winter 2009/10 zu küren. Meiner Meinung nach sind alle Einsendungen die schönsten Schneemänner vom Salzburger Land und somit sind für mich alle eingereichten Schneemänner die Gewinner. Nach langem Hin und Her war es dann soweit und jetzt darf ich euch die Gewinner bekannt geben:
Klaus Berner, Larissa Röder, Andrea Schulze, Franz Weigl und Barbara Burgschwaiger heißen die glücklichen Gewinner.
Aber jetzt geht’s wirklich zu den schönen Fotos:

Die Hitze war der Sphinx zuwider, drum ließ sie sich am Hochkönig nieder.

Der größte Schneemann in Mühlbach am Hochkönig

Die Wikinger sind Los

Der Oster-Schneehase beim Schnegghof in Dienten

Der Schneemannkönig aus dem Hochkönig mit dem Schneewutzl
Ich freue mich schon wieder auf den Schneemannwettbewerb 2010/11. Hoffentlich werden wieder so lessige Gestalten gebaut.

März 23rd, 2010 by Bernhard Burger
Ziel dieser Kooperation ist es, einen Weg zu finden, wie Kindergarten und Tourismusverband außerhalb des Jahreskreises und unabhängig von Festen zusammenarbeiten können. Mit unseren ersten gemeinsamen Aktionen ist uns ein Einstieg in dieses Projekt gelungen.
Bereits zum zweiten Mal, diesmal um das Thema „Getreide“ abzuschließen, durften die Kinder des Kiga Dienten unter der Anleitung von Christine Plaickner und Bernhard Burger die Küche des Festsaales zur Backstube umfunktionieren. Heute, am 23.03.2010, konnten die Kinder ihr bereits erworbenes Wissen einsetzen und erweitern. Christine zeigte den Kindern die Zubereitung von süßem Germteig, aus dem sie dann ihr Gebäck formen durften. Bernhard hatte dazu bereits einen Osterhasen als Modell vorbereitet. Es wurde fleißig geknetet, gerollt und geformt, bis jedes der Kinder seinen eigenen Osterhasen auf das Backblech setzen konnte. Mit Ei bestrichen und mit genügend Hagelzucker bestreut, ging es für das Gebäck ab in den Ofen. In der Zwischenzeit zeigten Christine und Bernhard den Kindern die Zubereitung eines großen Striezels. Schließlich blieb noch etwas Teig für ein paar kleinere Striezel, die von Hannah und Viktoria mit Liebe geflochten wurden.
Unser Dank gilt der Fam. Burgschwaiger, Vitalhotel Post, die uns sehr großzügig mit den Zutaten und der Jause unterstützten und uns die Küche des Festsaales zur Verfügung stellte. Danke auch an Christine Plaickner und Bernhard Burger, die sich für uns Zeit genommen haben. Es ist schön, so viel Unterstützung zu erfahren!
Für den Kiga Dienten,
Manon Altmann & Christina Kaswurm

März 22nd, 2010 by Bernhard Burger
Am vergangenen Samstag (20. März 2010) fand im Festsaal in Dienten am Hochkönig, wieder der traditionelle „Deantner Musikantenhoagascht“ statt.
Die bekannten Volksmusikgruppen wie:
- Klocker Hausmusik aus Embach
- Gerstbodner Geschwistermusi aus Saalfelden
- Die Vielfältigen aus Klagenfurt
- Gmachl Zwoagsong aus Waldzell (Innviertel)
- Deantner Blech (aus Dienten)
sorgten für einen volkskulturellen Abend vom feinsten.
Durch das Programm führte in gekonnter Weise SVZ Mitarbeiter
Josef FRITZ alias „Steirer Sepp“
120 Besucher waren begeistert von der bunt gemischten Musikauswahl und erlebten ein großes Reportvoire der echten Salzburger Volkskultur.
Der Veranstalter freute sich besonders über das so bunt gemischte Publikum von einheimischen Gästen wie auch Besucher aus den Umgebungsorten und sogar aus Deutschland und Belgien verfolgten diesen besonderen Abend.
Auch war es erfreulich, dass auch sehr viele junge Leute diesen Abend besuchten. Dies ist ein Zeichen, dass die Salzburger Volkskultur und die echte Volksmusik in allen Altersschichten gerne gehört und auch besucht wird.
Als Auftakt für eine großes volksmusikalisches Wochenende und als Vorabendveranstaltung zur bereits bekannten „Skihüttenroas“ in der Region Hochkönig soll der Deantner Musikantenhoagascht in den nächsten Jahren so weiterbestehen und ein fester Programmpunkt im Kalender aller Volksmusik und Volkskulturfreunde werden
