Archive for the 'Familie' Category

Bauernherbsteröffnung & Schlusskonzert der Trachtenmusikkapeele Maria Alm

Rechtzeitig zur Eröffnung des Bauernherbstes in Maria Alm hat sich der Herbst von seiner schönsten Seite gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag 5.September das Schlusskonzert der Trachtenmusikkapelle und somit auch gleichzeitig die Eröffnung der Bauenrherbstwochen statt. Ort des Geschehens war der Liebmannhof in Maria Alm. Hunderte Gäste ließen sich das nicht entgehen und wurden nicht nur muikalisch verwöhnt. Familie Herzog (und zahlreiche fleißige Helfer/innen) bewirteten die Besucher mit lokalen Köstlichkeiten, dazu gab’s ein Wunschkonzert der Trachtenmusikkapelle Maria Alm bei strahlendem Sonnenschein, was will man mehr.

Der nächste Höhepunkt im bauernherbstlichen Veranstaltungskalender ist das Hinterthaler Bauernherbstfest am Samstag, 11. September (ab 11:00 Uhr). Ebenfalls gleich vormerken sollte man sich den Samstag, 18. September, da findet nämlich das große Bauernherbstfest in Maria Alm statt, bei dem auch die neue Hochkönigkrone bei der Ortseinfahrt eröffnet wird (ab 11:00 Uhr)  

LiebmannhofLiebmannhof

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So ein Giftpilz!

Tja, Pilze sammeln hatte ich zumindest am Wochenende vor aber leider bin ich kein begabter Pilzfinder!

Komischerweise stoße ich immer auf die giftigen Pilze im Wald. Daraus kann ich natürlich kein Pilzgulasch weder eine cremige Pilzsuppe zaubern.

Ich habe ein Talent immer die ‚Doppelgänger’ zu entdecken und wenn mein Freund die ‚guten’ Pilze von den ‚giftigen’ sortieren soll endet mein Korb leer!

Aber eins muss ich sagen, die Fliegenpilze zum Beispiel sehen aus wie aus einem Bilderbuch!

Na ja, vielleicht habt ihr ja mehr Glück. Übrigens, Schwammerl, sind das österreichische Wort für Pfifferlinge!Fliegenpilz

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Schlagersommer 2010

Das Wochenende 30. Juli bis 1 August stand in Maria Alm ganz unter dem Motto „Schlagersommer“

Am Freitag spielten als Opening dieses Schlagerfestivals „Die jungen Paldauer“ am Panoramagasthof Kronreith vor hunderten begeisterten Fans.

Bereits zum 3. Mal wurde dann am Samstag im Festzelt mitten im Ortszentrum von Maria Alm ein wahres Feuerwerk der Schlagerstars gezündet. Mit dabei waren: Kristina Bach, Gilbert, Simone, Leonard, Pia Vanelly, Alessa und die Gruppe Galant. Die Stars der Schlagerszene begeisterten von Beginn der Veranstaltung bis die frühen Morgenstunden ca. 1.500 Besucher!

Als weiteres Highlight präsentierte die Firma Jungvogel die neuesten Trends der Trachtenmoden bei einer großen Modeschau.

Zum Ausklang des Schlagerwochenendes in Maria Alm traf man sich am Sonntag zum gemütlichen Schlager-Brunch beim Bachwirt.

Auch hier gab es bei herrlichem Sommerwetter Livemusik mit Alexandra Lexer und Pia Vanelly.

Simone

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Hier spielt die Musi!

Nach Überlieferung und mündlicher Weitergabe soll schon in den 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts eine kleine Instrumentalgruppe bestanden haben, deren Gründungsjahr und Besetzung nicht belegt werden kann. Es gibt aber ein Bild aus der Zeit (1895), das diese erste “Almer-Musik” zeigt, die schon neun Musikanten zählen.
Sogar die Namen einiger Musikanten konnten noch eruiert werden.

Dies ist aber nicht der erste Nachweis musikalischer Betätigung der Almer, denn in der Kirche wurden zwei Natur- Waldhörner und eine Zugposaune aus dem 18. Jhdt. aufbewahrt, deren Zustand auf häufige Benützung schließen ließ. Daneben wurde aber auch im ganzen Urslautal das Blasen von Waldhörnern (Alphörnern) ausgeübt. Eines davon, das bis 1910 beim Kröll-Bauern am Aberg aufbewahrt wurde, fand alljährlich bei der Christmette Verwendung und soll die Menschen nicht nur durch seinen schönen Klang, sondern auch durch seine Länge, mit der es über die Chorbrüstung hinausragte, beeindruckt haben.

Wie aus Nachforschungen hervorgeht, befanden sich solche Hörner auch noch beim Christern-, Sonnberg-, Kröll-, Pfeffer-, Buchau-, Schwaiger- in Hinterthal und Obermühlbauern. Leider ist kaum eines der angesprochenen Alphörner mehr vorhanden, denn die meisten fielen groß angelegten Entrümpelungsaktionen zum Opfer.

Dieses Wochenende 6. bis 8. August ist es wieder soweit. Das 60. Jubiläums Musikfest findet wieder im Dorfzentrum statt. Weitere Infos und Programmablauf www.hochkoenig.at

erste "Almer-Musik"Trachtenmusikkapelle 2009

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Wer ist der nächste Tiger Woods?

Kein Sommerurlaub ist komplett ohne mal ein paar Stündchen auf den Golfplatz zu verbringen um die ‚Feinkoordination‘ zu testen!

Golf habe ich schon öfters mal gespielt, nur leider habe ich immer Löcher im Graben hinterlassen, bis ich mal bei einem Schnupperkurs bei der Golfakademie gemacht habe…und wie vermutet, habe ich in der Vergangenheit einiges falsch gemacht! ;)

Zwischen Saalfelden und Maria Alm liegt auf einem Hochplateau einer der schönsten Meisterschaftsgolfplätze in den Alpen: der 18-Loch-Golfplatz Urslautal!

Von Privatunterricht schon ab € 25,– bis zum Kinder oder Schnupperkurs, bietet die Golfakademie Urslautal euch die perfekte Gelegenheit diesen entspannenden jedoch aufregenden Sport kennen zu lernen. Highlight- jeden Sonntag und Montag von 16:00 bis 17:00 Uhr GRATIS Schnupperstunde! Zusätzlich gibt es auch die Gelegenheit einen Familienkurs zu buchen.

Die Golfakademie Urslautal ist als Beste Preis Leistung im Pinzgau sowie Bestes Familienangebot im Pinzgau ausgezeichnet! Zum Beispiel Eltern die gemeinsam einen Kurs belegen, unterrichtet die Golfakademie Urslautal im gleichen Kurs ein Kind bis 14 Jahre GRATIS!

Alle Kursangebote gelten inklusive Bälle, Leihschläger und Driving-Range Gebühr!

Also dann, trainiert mal schön und wer weis…..vielleicht bist du ja der nächste Tiger Woods?

Für weitere Information und Anmeldungen: http://www.golfakademie-urslautal.com/

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Eröffnung der Hochkönigkrone in Dienten am Hochkönig

Wos braucht ma auf am Bauerndorf, wos braucht ma auf am Dorf?
An Künstler aus´m Nochboardorf, weil de Gäst sand auf a Foto schoaf.
A Krone zum Unteinistön, dass hom dahoam wos zum Dazön!
Des braucht ma auf am Bauerndorf, des braucht ma auf am Dorf!“

Trotz der empfindlichen Temperaturen waren Gäste und Einheimische der Einladung des Tourismusverbandes Dienten zur feierlichen Eröffnung der Hochkönig-Krone am 20.06.2010 gefolgt. Obwohl an diesem Tag Sommerbeginn war, mussten sich alle einigermaßen wetterfest zeigen. Nach den Begrüßungsworten von Vizebgm. Willi Aigner und TVB-Obmann Thomas Burgschwaiger begrüßten die Kiga-Kinder die Krone mit einem zünftigen Lied. Der Künstler „aus´m Nochboardorf“ Max Sendlhofer, der sich für dieses Werk verantwortlich zeichnet, erläuterte im Anschluss seine Gedanken zur Dientner Krone und ihre Entstehung. Mit dem Durchschneiden des Bandes durch Vizebgm. Willi Aigner und Künstler Max Sendlhofer wurde die Krone abschließend offiziell eröffnet. Außer den Regenwolken stand den ersten Fotos nun nichts mehr im Wege.

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Gipfelsieg für die Skiregion Hochkönig!

Die Lücke wird geschlossen!

Die Lücke wird geschlossen!

Über 31 Millionen Euro investierte allein die Aberg-Hinterthal-Bergbahnen AG in die Komfortverbesserung und in den Ausbau des Skigebietes. Mit der neuen 3,6 km langen Verbindungsbahn von Hintermoos nach Hinterthal ist das letzte fehlende Puzzelteil eingesetzt. Weiters werden die Anlagen in Hinterthal (Schlepplift und Doppelsessellift) durch eine moderne, kindersichere 6er Sesselbahn ersetzt!

Bei der heutigen Pressekonferenz in Maria Alm, informierten der Vorstand der Aberg-Hinterthal-Bergbahnen AG Hartwig Moßhammer, Landeshauptmann-Stv. Dr. Wilfried Haslauer und der Bürgermeister Alois Gadenstätter über sämtliche Neuerungen und Investitionen.


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Sagenhafte Geschichten in Dienten am Hochkönig verfilmt für Servus TV.

Sagen begeistern Jung und Alt. Das dachte sich auch Produktionsleiter Peter Stromberger und suchte nach sagenhaften Geschichten im Salzburgerland.
Er wurde schnell fündig und entdeckte 12 Sagen aus der Region Hochkönig, hier konnte er aus den vollen Schöpfen. Peter wollte für alle Sagenbegeisterten die Geschichte der Teufelslöcher in Verbindung mit der Übergossenen Alm verfilmen.

Aufnahme

Bei einer kurzen Vorbesprechung mit den Tourismusverantwortlichen machte man sich auf die Suche nach der idealen Alm bzw. um Laiendarsteller aus der Region Hochkönig. Da man in Dienten ja schon mit einigen Filmaufnahmen Erfahrung hatte, wusste man, auf welche Darsteller man zurückgreifen konnte. Maria Pabinger, Karin Rathgeb, Sonja und Wolfgang Schmid, Gabi Bürgler, Eva-Maria Burgschwaiger,Rupert Pirnbacher, Johannes Fischbacher,Brigitte Burgschwaiger, Stefan Isak, Richard Franzl, Stefan Höring, Stefan Aigner sowie Klaus Bürgler. Alle waren gerne bereitbei den Filmaufnahmen mitzumachen. Mit der Bürgl Alm hatte man auch die ideale Hütte um die Stimmung aus früheren Tagen und das frevelhafte Leben nachzuspielen.

Filmcrew und Schauspieler

Peter und sein  Team Marlies, Alex, Wolfgang und Fabio waren von der tollen Unterstützung der Dientner begeistert. Kurzer Hand wurde noch beschlossen auch noch die Geschichte bzw. Sage der Frau auf der Filz zu verfilmen.

Dies war  zwar für die Tourismusverantwortlichen und Helfer eine kleine Herausforderung, aber auch die konnte man schnell lösen. Mit Heinrich Rainer`s Unterstützung,(wir konnten sein Museum beim Grünegg Bauer für die Filmaufnahmen verwenden) fand man eine tolle Räumlichkeit. Die Geschichte von dieser hartherzigen Frau, die so vereinsamte, weil sie zu Lebzeiten für Ihre Mitmenschen kein offenes Ohr hatte. Ein edler Jägersmann der in einen Schneesturm kam und in dieser Ruine Unterschlupf suchte erlöste durch sein edles Handeln diese Frau.

Frau auf der Filz

Wer die Geschichten sehen will bzw. genaueres darüber erfahren will sollte in den nächsten Tagen Servus TV sehen oder einfach einige Tage in Dienten am Hochkönig verbringen.

Zu den Filmaufnahmen ist nur noch zu sagen, dass auf Grund der tollen Filmcrew, die unsere zukünftigen Schauspieler sensationell motivierten, wir uns schon auf einen tollen Beitrag in Servus TV freuen. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Unterstützern, natürlich an Peter und sein Team.

    Sagenbild Eva 1

 Euer Obmann vom Tourismusverband Thomas Burgschwaiger

 Feiern

 

 

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Jeder Schuss ein Treffer!

Wer wollte schon immer wie Robin Hood mit einem Pfeil und Bogen durch den urigen Wald die Schießkünste beweisen?

Eins von meinen Lieblings Sommer- Freizeit Beschäftigungen ist Bogenschießen.

Der Parcours am Gasthof Jufen (hier könnt ihr Bogen und Zubehör auszuleihen) besteht aus 28 3D-Scheiben, die sehr gut an das Gelände angepasst sind. Direkt davor befindet sich eine großzügig gestaltete Einschuss- und Übungsanlage. Der Weg ist gut gekennzeichnet und auch für Bogenschützen – die nicht zu den Waldläufern zählen – sind die Scheiben gut zu finden. Vom kleinen Hasen über bewegliche Ziele bis zum Bison ist alles auf dem Parcours zu finden! Außerdem ist der Parcours täglich geöffnet!

Für die wo noch nicht so begabt beim Treffen sind, schlage ich vor das ihr mal für ca. 3 Stündchen bei der Bogensportschule mit Fritz Salzer ein paar Tipps und Tricks sammelt.  Fritz zeigt euch alles was ums Bogenschießen geht und auch ich habe bei ihm mein verstecktes Talent fördern können.

Für weitere Information und Anmeldungen wendet euch an Fritz Salzer:

+43 (0) 6765 279 655

fritz.salzer@sbg.at

www.bogensportschule-no1.at

 Ich wünsche euch jetzt schon viel spaß!

28 3D Tiere warten auch euch

  28 3D Tiere warten auch euchFritz beim unterricht
Hochkonzentriert! Fritz Salzer beim unterreicht

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Sagen rund um den Hochkönig, Land Salzburg, Region Hochkönig, Mühlbach, Dienten

Hallo da bin ich wieder, euer Bergwanderführer und Sagenerzähler Heinz aus Dienten.

Heute die Sage:  Der verlorene Brotlaib 

An einem schönen Tag des Jahres 1827 war der Rappoldbauer Johann Glanzhofer mit seinem Fuhrwerk unterwegs zur Mitterberger Alm, knapp unter dem heutigen Arturhaus. Dabei macht sich unter dem Rumpeln des Wagens ein Brotlaib selbständig, der den Dienstleuten zur Jause bestimmt war, und kollerte hangabwärts in ein Bachbett. Dort war sein Schwiegersohn Thomas Plenk gerade mit dem Streu machen beschäftigt. Er ging dem verlorenen Brot nach, fand es endlich und dazu etliche Steinbrocken mit einem so hellen Schimmer, dass er die Fundstücke für Gold hielt und mit einsteckte. Von einer Benachrichtigung der Obrigkeit sah er aus verständlichen Gründen vorerst ab und versuchte es mit heimlichen Schmelzversuchen daheim im Kirchsteinlehen.

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Ganz geheim blieb die Sache aber trotzdem nicht, bald war das Gerücht im Umlauf, am Kirchsteinlehen paktiere man mit dem Leibhaftigen, um Gold zu gewinnen. Nicht lang danach wurde ein Wünschelrutengänger vorstellig, der sich als sachverständiger Berater und in weiterer Folge als brauchbarer Helfer erwies. Er nahm einige Gesteinsproben auf seine Wanderung durch den Pinzgau und nach Tirol mit und klopfte schließlich auch bei der Kanzlei der k.k. Eisenhütte Pillersee an, wo sich der Oberhutmann Josef Zötl (1789-1861)der Erzproben annahm. Im Mai 1829 besuchte er endlich das Lagerstättengelände und fand dieses so vielversprechend, dass er die zuständige Bergbaubehörde in Lend verständigte. Dort winkte man freilich ab: „ Wir kennen den Mitterberg bereits, dort haben die Alten alles verhaut (abgebaut) und wir haben überdies noch Kupfer im Vorrat“.

Daraufhin wurde Zötl in Eigenregie tätig. Er gründete eine Gewerkschaft, die sich freilich aus kleinen  Kuxen-(Anteils-) Besitzern zusammensetzte, und es begannen erste Vorarbeiten für das Anschlagen des Mariahilf-Stollens. Erst als beim prähistorischen Pingenzug der spätere Josephi-Stollen angeschlagen und die Arbeit dort aufgenommen wurde, wo sich die Illyrer (eher nicht) oder die Kelten (eher ja) einst niedergelegt hatten, stellte sich der Erfolg ein.

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Von da an sollte das Kupfererz von Mühlbach am Hochkönig dem armen, einschichtigen Hochtal auf 100 Jahre Arbeit und Einkommen sichern. Die Versorgung der Knappen mit Milch, Butter und Fleisch sicherten wie vor 4000 Jahren schon die ausgedehnten Grünalmen unter dem Hochkönig Für die Herstellung von Käse waren übrigens schon zu Zeiten der Illyrer/Kelten  Kupferkessel in Gebrauch.

Diese Sage bildet auch den Hintergrund zu dem Roman

           Barbara

 Kupfer vom Ewigen Schneeberg

Der Autor, Josef Brettenthaler, erlangte einst Kenntnis von jenen Aufzeichnungen um den Kampf  um das Kupfer. Der Roman erzählt uns die Geschichte von Thomas, dem Bergmann und Barbara der Tapferen aus dem Bergland. In der Gestalt des Mädchens Barbara erleben wir, wie nichts wahrhaft Großes in dieser Welt ohne Liebe geschieht.

Die Rettensteiner und ihre Frauen führen uns aber auch ins mystische Dunkel uralten Volksglaubens.

Um das wundervolle und vom Zauber der Sage umwitterte Land am „Ewigen Schneeberg“, wie der Hochkönig früher geheißen hat, um den größten hochalpinen Kupferbergbau und dessen Erschließer ist ein Werk entstanden, das über einen geschichtlichen Roman weit hinausragt.

Unipress-Verlag, Salzburg , ISBN 3-85419-023-9  

Bezugsquelle: Tourismusverband Mühlbach, Tel. 06467 7235

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