Januar 12th, 2012 by Eva Irnberger
Da kummt die Sunn, didndidi, da kummt die Sunn, i g’frei me, des is klass…
..wer ausser mir hatte heute noch Glücksgefühle beim Aufstehen bzw. beim ersten Blick in die Panoramakamera vom Hochkönig!?? Sonnenschein – so weit das Auge reicht! Schnee soweit das Auge reicht! Da passt wohl nichts besser als der Megahit von STS, da kummt di Sunn! Das macht Stimmung, hört mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=YtCX9TTfmig (übrigens eine Coverversion des Beatles-Klassikers „Here comes the sun“)
Und für alle sonnenhungrigen Hochkönig-Fans hier ein paar Tipps für die Haut, natürlich nur zwecks der Ordnung halber

Die "Sunn" am Hochkönig
Outdoor-Bekleidung mit ausgewiesenem UV-Strahlenschutz (gibt es mittlerweile von vielen Herstellern). Oftmals weist der Schutz Lichtschutzfaktor 30 auf, was locker für die Sonneneinstrahlung auf Bergen genügt.
Sonnenschutzcremes bietet Schutz vor UV-B- und auch vor UV-A-Licht. Wichtig: Man sollte sich stets schon etwa eine halbe Stunde vorm Skifahren eincremen. Empfehlenswert sind wasserfeste Mittel, falls man doch mal stürzt *g*
Sport- und Sonnenbrillen – Vor allem auf dem Berg sollten besonders dunkle Brillengläser (Kategorie 4) verwenden!
Ich wünsch‘ allen Gästen und Urlaubern der Region Hochkönig einen tollen Tag auf unseren traumhaften Pisten und viel Spaß beim Sonnen!

Dezember 28th, 2011 by Eva Irnberger
Noch 3 Tage, 13 Stunden, ein paar Minuten und zerquetschte Sekündchen, dann ist es wieder (einmal) soweit! Dann verabschieden wir das alte Jahr und begrüßen mit viel Freude einen neuen Abschnitt! Wer dies zuhause feiert – selber schuld! Wer in der Region Hochkönig urlaubt – herzliche Gratulation! Denn bei uns am Gipfel der Gefühle gibt’s am Silvesterabend bzw. auch schon tagsüber so einiges zu erleben! Hier kommen die besten Tipps wie ihr den Jahreswechsel in der Region Hochkönig am schönsten verbringt:
- Wie wärs mit einem romantischem Fackellauf auf Skiern? In Mühlbach und Maria Alm geht’s mit unseren Skilehrern bei einem abenteuerlichen Fackellauf vom Berg ins Tal! Natürlich gibt’s auch eine Miniversion für alle Kids, damit auch alles sicher über die Bühne geht!
- Wer den Jahreswechsel gerne traditionell angeht, der kann einen der vielen Jahreschlussgottesdienste in den Orten besuchen – verbunden mit einem Spaziergang in unserer tollen Winter- und Schneelandschaft mit Sicherheit auch ein einmaliges Erlebnis!
- Und wer es lieber etwas „lauter“ hat, der besucht eine der vielen Silvesterveranstaltungen sowie z.b. das Open Air Konzert der „Skilehrer-Musi“ am Dorpflatz in Dienten oder die zahlreichen „Neujahrs-Partys“ mit Dj’s und Live-Bands in den Orten! Ebenso ein Highlight: Veranstaltungen auf den zahlreichen Skihütten – von dort ist der Ausblick auf das neue Jahr natürlich besonders toll!
- Für alle Kulinarikfans und Genießer gibt’s zu Silvester natürlich jede Menge Gaumenfreuden in den verschiedensten Hotels und Restaurants! Vom „Hut-Essen“ über Galabuffets und 6-Gänge-Menüs bis hin zur traditionellen Silvesterpizza ist alles dabei! (unbedingt vorher reservieren!)
Und weil Katertipps zu Silvester genauso dazugehören wie der Christbaum zu Weihnachten, hier ein „Best of“ für alle die am nächsten Morgen mit „leichtem Kopfweh“ munterwerden:
* Viel Magnesium trinken, wer’s schafft: Tomatensaft!
* Den Diätplan über Bord werfen und genüg frühstücken und trinken!
* Die kalten Skischuhe aus dem Auto holen, aufwärmen und ab auf den Berg!
* Lockere Schwünge ziehen und die traumhaften Pisten in der Region Hochkönig genießen!
In diesem Sinne, liebe Gäste und Freunde, ein tolles, atemberaubendes und berauschendes neues Jahr 2012 mit vielen schönen Glücksmomenten in Eurer Ferienregion Hochkönig!

Dezember 16th, 2011 by Eva Irnberger
Wer dieser Tage in der Region Hochkönig skitechnisch unterwegs ist, wird auf auffällig viele „Rocker“ treffen. Nein, nein – nicht die mit den langen Haaren, Lederjacke, Motorradstiefel und einem MC Abzeichen auf der stolzen Brust.
„Rocker“ sind Ski! Und zwar nicht irgendwelche, sondern die absolut NEUESTEN und wahrscheinlich auch coolsten! (alleine der englische Name machts doch aus oder? ; ) Ich hab mich mal beim Shop-Nachbarn Klaus Burgschwaiger von „Sport Klaus“ über diese Rocker-Dinger mit den gebogenen Enden erkundigt und so einiges in Erfahrung gebracht.
Eigentlich kommt die Entwicklung aus der Freeride Ecke. Den Trend zum „Off-Piste“ (Abseits der Piste) fahren gibt’s ja schon länger, Problem war bis heute aber, dass man mit dem „normalen Pistenski“ große Mühe hatte sich im Tiefschnee fortzubewegen und man leicht mit diesen Skiern „gestolpert“ und folgedessen auch gestürzt ist. Die flachen Spitzen der „Pistenski/Carvingski“ sind einfach im Tiefschnee zu weit im Schnee drinnen und bringen automatisch Risiken. Nachdem aber viele Skifahrer gerne beide „Varianten“, also Piste & Tiefschnee fahren, wurde eine Innovation gesucht. Experten glauben mit den Rockern eine dementsprechende Lösung gefunden zu haben. Die neuen Ski sind wieder etwas länger und vor allem um einiges breiter! Sie haben zwei nach oben gebogene Enden (siehe Foto) und meistens ziemlich coole Motive aufgedruckt. Mein Nachbar Klaus meint, dass die Rocker-Ski viel leichter drehen und dadurch auch weniger aggressiv sind, vor allem aber eben auch universell einsetzbar.
Im Rennsportbereich bleiben die Ski wie gehabt, also jeder der sich gern mit dem Stangenwald ein Rennen liefert und richtig technisch unterwegs ist, fährt weiterhin mit Slalom oder Race Carvern. Wer gerne (sportlich) carvt und aber nebenbei auch noch in den Genuss von Freeride/Powder und Tiefschneeabfahrten kommen möchte ist mit den Rockern besser beraten. Zwei Fliegen mit einer Klatsche sozusagen.
Ich find das cool und ich glaub ich werde auch eine „Rockerbraut“

Rocker Ski von der Marke "K2"
…noch ein Auszug zur Technologie von der Webseite www.rockerski.net – hier ist alles noch viel genauer erklärt:
….Die Antwort bietet die Technologie. Rocker Ski unterscheiden sich von ihren herkömmlichen Geschwistern in der Bauweise. Durch eine spezielle Bauform, können diese Ski dem Fahrer einen enormen Vorteil im Neuschnee bieten. Dieser liegt vor allem in der leichteren Schwungleitung und dem Fahren mit einem geringeren Energieverbrauch. Darüber hinaus sinkt für Nutzer der Rocker Ski die Gefahr, auf Pisten und Rails zu verschneiden. Weiterhin ermöglicht diese spezielle Technologie einen schnelleren Kantenwechsel. Auf den ersten Blick scheinen sich diese Skier kaum von den herkömmlichen zu unterscheiden, dennoch ist die Wirkung enorm.Gewöhnliche Skier sind mit einer positiven Vorspannung und einer kleinen Schaufellaufbiegung ausgestattet. An diesem Konzept der Vorspannung setzt die Rocker-Technologie an. Die Schaufel der Rocker Ski sowie das Ski-Ende, besitzen eine lange Aufbiegung. Diese geht in ein flaches Stück über, welches sich unter der Bindung befindet. Die Form der Biegung, welche das Sportgerät dadurch erhält, wird auch als negative Biegung bezeichnet. Denn anders als bei herkömmlichen Ski liegt der Bindungsbereich nun so, dass er auch ohne Belastung Kontakt zum Boden herstellt. Weiterhin liegen die Kontaktpunkte bei diesen Skiern deutlich näher zusammen. Diese Änderung bietet den Vorteil der leichteren Kontrolle, im frischen Schnee….

Dezember 1st, 2011 by Eva Irnberger
„Äpps“. Genau. Das sind jene Dinger, von denen alle sprechen aber viele nicht wissen was sie wirklich sind. Und „Äpps“ schreibt man auf nicht „soizburgerisch“ eigentlich ohne Umlaut und ausgesprochen würde man sagen: „Application“; und das bedeutet auf deutsch wiederum „Anwendungsprogramm“. Danach wird’s kompliziert, darum bleiben wir lieber bei „Äpp“ und erfreuen uns einfach daran, dass es sie gibt. Und es gibt ja viele davon. Lt. aktuellen Messungen sind’s 518.386 Apps alleine nur im App-Store von Apple! Wow. Jeden Tag kommen ca. 700 neue dazu und im Schnitt kostet ein App ca. € 2,18 wobei das teuerste App aktuell 900 € kostet. (Die Sinnhaftigkeit des teuersten Apps der Welt mit dem klingenden Namen „I am rich“ sei dahingestellt?)
Aber zurück zu dem, was eigentlich wirklich wichtig ist: Unter den über fünfhunderttausend Apps gibt es ab sofort ein neues, grenzgeniales Äpp… äh … App. DAS SKI AMADE MOBILE APP. Das ist ein klingender Name, und das zu recht. Ich hab mir heute das App auf mein Smartphone geladen und muss sagen, ich bin begeistert. Als regelmäßiger, wenn nicht fast täglicher „Anwender“ der digitalen Helferlein bin ich ja einiges gewöhnt und hab so meine Ansprüche, aber ich muss gestehen dieser Mobile Ski Amade Guide ist der Hammer. Da wurden richtig viele neue Sachen reingepackt. Neben „Standardangeboten“ wie Pistenpanorama, Skipasspreisen, Skibushaltestellen, Hüttenguides und Unterkünften wurden Raffinessen wie eine persönliche „Skitagplanung“ und ein „Skitagebuch“ eingebaut. Der User, also in unserem Fall, der Skifahrer kann vorab eingeben wie gut sein Fahrkönnen ist, was seine Ansprüche sind und was er erleben möchte. Die App stellt nach ein paar Klicks sofort einen an die persönlichen Bedürfnisse gerechten „Skitag“ zusammen, schlägt die Routen vor und bringt Mann/Frau und die Kids somit sicher an’s Ziel. Pistenhighlights inklusive. Sehr gelungen finde ich auch, dass man am Ende des Tages genau nachverfolgen kann wieviel und welche Pistenkilometer man gefahren ist, auch die Geschwindigkeit wird mitberechnet. Das ist insofern cool, da man bei gefühlten und stolzen 100 km/h danach weiß, dass es doch nur 40 km/h waren und die Leistungen der Weltcup-Abfahrer noch um eine Spur mehr schätzen lernt ;-) Ach ja, und wer ohne sein Navigationsystem im Auto nicht mehr leben kann, wird mit dem Ski Amade App seine Freude haben, denn eine automatische Ortung im Pistenpanorama gibt’s auch. So kann man sich bei der nächsten Kreuzung nicht mehr verfahren…
Die App gibt’s übrigens für alle Smartphones als Android Version oder eben im App-Store für’s Iphone. Und übrigens, Je mehr downloaden, desto eher schneits


November 21st, 2011 by Eva Irnberger
Wie „…Ein sanfter Kuss“ …. und genau so fühlt sich der neue Werbespot der Skiregion Hochkönig an. Weich und gut. Voll mit Emotionen und Gefühl. „Volltreffer“ würd ich sagen und eine großes Lob an das Hochkönig und Aberg Bergbahnen Marketing Team für den Mut etwas anders zu machen als die anderen. Gratuliere an LBCK today und Wuger.com für einen Spot der echt unter die Haut geht. Irgendwie erinnert mich der Spot ja an den aktuellen Film „Tree of Life“ mit Brad Pitt und Sean Penn den ich gerade erst gesehen habe und der zumindest im Trailer für mich ähnlich rüberkommt wie der Werbespot. Oder an Vanilla Sky mit Tom Cruise. Geheimnisvoll und tiefgreifend. Wer wissen will von was ich spreche sollte sich die Vorschau von Vanilla Sky ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=Tf75NarZwZs bzw. empfehlenswert auch gleich den ganzen Film …
Das Tolle an der Sache ist, dass in vielen Skiregionen so ein Spot gar nicht passend wäre, nein eher sogar gelogen, denn ich finde keine Region hat mehr „Gefühl“ als wir. Bei uns gibt’s keine futuristischen Skihütten und spacigen Logos und Maskottchen. Bei uns zählen der Berg, das persönliche Erlebnis, das Zwischenmenschliche und die Träume. Bei uns zählt das Kaminfeuer in der urigen Holzhütte mehr als das Feuer unterm Dach in einer Schirmbar die 2000 Leute fasst. Bei uns zählt der Augenblick am Gipfel mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang mehr als der verschwommene Blick auf die Uhr um 05:00 Uhr früh beim Heimgehen
…Und bei uns zählt man nicht nur Pistenkilometer sondern auch Herzschläge ♥ ♥ ♥
Denn die werden am Gipfel der Gefühle mit Sicherheit um einiges mehr! Ausprobieren!

Oktober 31st, 2011 by Eva Irnberger
… War ja klar, dass es auch heuer wieder eine Innovation in Sachen Wintersport bei uns in der Region Hochkönig geben wird… Die „Crew“ rund um Heidi, Pez & Co vom Livingroom gibt auch kommende Saison so richtig Gas. Und das mit dem schönsten Tourenlehrpfad im Salzburger Land. Genau, ein Tourenlehrpfad. Das ist nämlich absolut das richtige für Leute und Menschen, die gerne mal den Tourensport ausprobieren möchten ohne sich gleich in Lawinengefahr zu begeben. Die letzten Jahre haben es gezeigt: Tourengehen (d.h. Ski- und Snowboardtouren sowie auch Schneeschuwandern) boomt! Schätzungen zufolge gibt es mittlerweile in Österreich an die 700.000 Tourengeher (Quelle: bergsteigen.at), Tendenz steigend. Gerade deshalb ist es einfach wichtig zu wissen, was man tun und nicht tun soll um diesen einzigartigen Sport auch sicher und ohne Gefahren ausüben zu können!
Beim Tourenlehrpfad am Hochkeil (Startpunkt Arthurhaus/Livingroom, 1500 Meter) gibt’s alles zusammen in einem wunderbaren Package, und das kostenlos: Unterrichtseinheiten auf Tafeln, Lehreinheiten die Theorie und Praxis verbinden und mit ein bisschen Wille und Schweiß vor allem ein geniales Gipfelerlebnis ( auf 1783 Meter) mit einer noch schöneren Abfahrt zurück!
Tourenski- und Ausrüstung gibt’s übrigens im Arthurhaus zum Leihen (gegen Gebühr) und wer nach dieser Tourenlehrpfad-Kostprobe Lust auf mehr hat, der bucht gleich seinen persönlichen Guide bei Sport Klaus!
Auf gutes Gelingen, viele begeisterte neue Tourengeher und „an Haufen Powder“!



August 30th, 2011 by Jennifer Rieder
Tradition und Brauchtum, Genuss und Naturerlebnisse zeichnen den Bauernherbst aus: Bei rund 2.000 Veranstaltungen in 73 Bauernherbst-Orten steht von Ende August bis Ende Oktober neben kulinarischen Spezialitäten, regionalem Handwerk und traditionsreichen Festen gemäß dem Motto „G’sungen & g’spielt, tanzt & plattelt“ das Salzburger Brauchtum im Mittelpunkt.
Mit den beiden offiziellen Eröffnungsfesten in Dienten und Bad Vigaun begann am vergangenen Wochenende im SalzburgerLand wieder die „5. Jahreszeit“. Durch das Zusammenwirken von Landwirtschaft, Bauernherbst-Wirten und Tourismus können Gäste und Einheimische im Bauernherbst authentische und tief in den bäuerlichen Traditionen der Salzburger Volkskultur verwurzelte Kulturangebote, regionale kulinarische Spezialitäten, Handwerkskunst und ein facettenreiches Aktiv-Programm erleben.
Unter dem Motto „Sagenhaftes Bauernleben in Dienten am Hochkönig“ fand am 27. August das offizielle Bauernherbst Eröffnungsfest „Innergebirg“ in Dienten statt. Zahlreiche Ehrengäste, Mitwirkende und Besucher aus Nah und Fern trotzten dem regnerischen Wetter und zeigten sich vom feierlichen Festumzug und den dargebotenen kulinarischen Köstlichkeiten und Tanzaufführungen sowie den Handwerksständen begeistert. Den Bieranstich des Stiegl Bauernherbst-Bieres 2011, das Stiegl-Herbst-Gold, übernahmen LR Sepp Eisl, Stiegl-Braumeister Markus Trinker, Martin Ottino (Dir. Raiffeisenbank Dienten), Jakob Bürgler (Bgm. Dienten), Karl Riegler (Bauernherbst-Initiator, SalzburgerLand Tourismus), Leo Bauernberger (GF SalzburgerLand Tourismus und Klaus Bürgler (GF TVB Dienten).



Juli 1st, 2011 by Eva Irnberger

Bergdorf der Tiere, Mühlbach am Hochkönig, Region Hochkönig
So ein „Shooting“ für Werbefotos kann ganz schön aufregend sein. Und laaaaaaaaangwierig. Aber vor allem macht‘s „tierisch“ viel Spaß – im Bergdorf der Tiere natürlich doppelt. Aber alles der Reihe nach….
Neben dem Büroalltag verlangt die Arbeit in einem Tourismusverband eben auch ab und zu etwas anderes, und das ist auch gut so. Raus aus dem Büro, rein in die Natur. Letzte Woche war es wieder soweit. An einem herrlich schönen Sommertag mit 29 Grad im Schatten pack‘ ich in mein Auto ein:
4 „brave“ Kinder (im Alter von 4 – 10)
Einen Fotografen (na gut, der hatte sein eigenes Auto)
einen groben Plan mit den “Zielobjekten“
einen Rucksack mit Karotten
… und jede Menge Geduld
So starten wir los in’s Abenteuer. Erste Station: Arthurhaus!
Auf meinem groben Plan steht: Mampfin, Manfred & Winnie das Schaf. Easy!
„Kinder! Auf zur Mampfin, der Riesensau vom Arthurhaus“. Wer als erster dort ist, hat gewonnen! Die Kids starten los und laufen vor. Zu Mampfin, die normalerweise vor der Schweizerhütte in der Sonne lungert und sich von den Gästen füttern lässt. „Hm. Keine Spur von Mampfin“. Wo ist sie bloss? Die Kinder strömen aus, ebenso der Fotograf und ich. Rund um’s Haus. Zurück zum Parkplatz. In den Stall. Wieder rund um’s Haus. Sie ist nicht da. Das gibt’s ja nicht. „Kinder schaut genau“. Eines schreit empört: „du auch!!!“
. Die erste Anspannung macht sich breit. Keine „Sau“ ist da. Gut, dann shooten wir den Manfred und seine pelzige Ehefrau als erstes. Selber schuld Mampfin!!!
„Maaaaaannnnniiiii“. „Kaaaaarrrottttttttennn“. MMMMMhhhhhhh…. Schwups, steckt der Manni schon die Nase aus dem Bau. Und da ist Fraufred, hinterm Felsen! Neugierig wie immer begutachten die beiden die Neuankömmlinge im Gehege! Leise nähern sich der Fotograf und ich den beiden Nagern… ganz langsam, behutsam, ja fast auf Zehenspitzen – die Karotten in der Hand, bereit zum großen Füttern! Bereit für die ersten tollen Bilder, als…. Hinter uns die Tür ins Schloss fällt und vier abenteuerwütige Kids zu uns den Abhang hinunter sausen wie eine Lawine! Gerumpel und Geröll, für unsere Murmeltiere wahrscheinlich ein leichtes Erdbeben der Stärke 3-4. Schwups… und weg, waren Manni und Fraufred. Auf nimmer Wiedersehen im Erdenreich.
Der Fotograf, die Kinder und ich begeben uns nach bildhafter Darstellung und Aufklärung über „wie pirscht man sich am besten an Tiere an“ zum Stall von „Winnie“ – dem putzigen Babyschaf! Mit der Milchflasche in der Hand begeben wir uns ALLE ganz ruhig und leise in sein Gehege! „Moiiii, ist der süß“ hört man’s von überall! Also gut, wir bringen die Kinder in Position, den Winni an die Flasche, den Fotografen an die Kamera und …. Klick, klick, klick… es blitzt und klickt, dass es eine Freude ist!!! „Puhhh“ denk ich mir, schau auf die Uhr und begreife, dass bereits über eine Stunde vergangen ist. Wir müssen uns beeilen, müssen ja noch zum Federnzoo, zur Eselfamilie, zu den Pferden und den Ziegen!!!
„Wo ist Mampfin“? Kiiiiiinder!!!!!! ……..
…Fortsetzung folgt!
www.bergdorf-der-tiere.at / www.hochkoenig.at/muehlbach

Juni 22nd, 2011 by Eva Irnberger

Easy-Bisi mit dem Mountainbike
Jaaaaa, nun ist es endlich soweit! Auch sportfaule Artgenossen wie ich können nun (fast) ohne Müh’ und Not auf zwei Rädern die Welt der Berge erklimmen! A propos, Berge erklimmen: http://www.youtube.com/watch?v=49LHKsU1yzc - der Song ist ein absolutes “Must-Have” für jeden MP3 Player oder den iPod um auch gleich so richtig in Radel- und Bergstimmung zu kommen!
Na jedenfalls gibt’s nun in der Region Hochkönig auch diese tollen E-Bikes, welche man beim Sport Klaus und am Arthurhaus in Mühlbach ausleihen kann!
In Dienten und Maria Alm natürlich ebenso!
Die Infos nachstehend hab ich auf der Arthurhaus-Webseite gefunden und die enthalten alle wichtigen Daten & Fakten zum Thema Strom-Drahtesel!
Elektro-Bike: Genussbiken mit Elektro-Unterstützung am Arthurhaus
Der Hochkönig mit seinen zerklüfteten Mandlwänden trohnt über dem abwechslungsreichen Bikeparadies in Mühlbach am Hochkönig. Mit den neuen KTM Elektro-Bikes e-Race kannst du jetzt ganz einfach die schönsten Mountainbike-Touren und Almen rund um den Hochkönig erleben. Genussbiken & Natur entdecken mit umweltfreundlichen 250 Watt Unterstützung!
| Das Elektro-Bike unterstützt deine Tretbewegung und setzt dann ein, wenn es anstrengend und steil wird. Je nach Bedarf verstärkt das E-Bike die Pedalkraft um 35 % , 75 %, 150 % oder sogar 300 %: so werden auch die schönsten Almen für dich erreichbar!Einer gemeinsame Mountainbiketour mit der ganzen Familie und Freunden steht nicht mehr im Weg. Durch individuelle Elektro-Unterstützungsstufen können Sportskanonen und Genussradler nun gemeinsam unsere Almen am Hochkönig erradeln. Die modernen Ktm e-Race Bikes kannst du dir einfach an der Rezeption des Berghotels Arthurhaus ausleihen.
Verleihpreise KTM e-Race Bikes & Helm:
Ganztags: 25 €
Halbtags bis 13:30/ab 13:30: 15 €
Hier noch der Link zu dieser Seite mit einigen schönen und anspruchsvollen Tourenvorschlägen: http://www.arthurhaus.at/elektro-mountainbike-muehlbach.html
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Januar 27th, 2011 by Eva Irnberger
„Ja wo jetzt?“ hören wir Gäste in unserem Tourismusbüro oder am Telefon verdutzt fragen! So wie heute auch wieder, wobei man erwähnen muss, dass dies Gott sei Dank nicht allzuoft passiert. „Sind wir hier nicht in Mühlbach?“. „Doch“ in Mühlbach schon, … in Mühlbach am Hochkönig (in der Region Hochkönig, der schönsten Region in Österreich darf ich an dieser Stelle selbstbewusst mit leicht arroganten Zügen behaupten
. „Aha, also sind wir nicht in Südtirol?“. Wir klären unsere Gäste dann auf. Darüber, dass es in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien 21 „Mühlbach“ gibt. Alleine 6 davon in Österreich! Aus Touristiker-Sicht ist das nicht gerade von Vorteil, wir wissen ja alle wie das mit dem „Alleinstellungsmerkmal“ und der „Marke“ ist
Da haben’s andere schon einfacher. Soweit ich weiß gibt’s Kitzbühel und Schladming nur einmal.
Aber dass unser Mühlbach einzigartig ist, wird spätestens dann jedem klar, wenn er ein paar Tage Urlaub bei uns verbracht hat und den Namensgeber „(am) Hochkönig“ einmal live erlebt hat. Im Sommer wie im Winter. Und wer mir nicht glaubt, der schaut sich am besten das Video an und überzeugt sich selbst. Spätestens dann sollte jeder wissen, dass es nur ein „wahres“ Mühlbach gibt!
